26.06.2010, 14:48
Im Laufe der letzten zwei Jahre, hat sich King zu meinem Favoriten in der Horroliteratur entwickelt. Im Gegensatz zu den Büchern, sind die meisten Verfilmungen, insbesondere "ES" ein knuddliger Witz.
Gelesen habe ich bisher: Carrie, Der Buick, ES, Friedhof der Kuscheltiere, Insomnia, Misery, Nachtschicht, Shining, Stark - the dark half.
Momentan lese ich "Dolores" und vier weitere Romane (Brennen muss Salem, Die Arena, Firestarter, Sunset) habe ich noch vor mir.
Auffällig ist, sämtliche Geschichten spielen im Staate Maine und es gibt ständig Parallelen zwischen den Büchern. Bei manchen Geschichten regt mich das zu Tode auf!
Soll heißen dass, selbst wenn in einem bestimmten Buch, der Charakter ein Happy End erlebt, so ist möglich dass in einem anderen Buch in nur einem Satz erwähnt wird, "er hat Selbstmord begangen", oder "seine Familie kam bei einem Unfall um's Leben".
Trotzdem ist King jedem Horrorfan zu empfehlen und mein persönlicher Favorit ist und bleibt "ES".
Gelesen habe ich bisher: Carrie, Der Buick, ES, Friedhof der Kuscheltiere, Insomnia, Misery, Nachtschicht, Shining, Stark - the dark half.
Momentan lese ich "Dolores" und vier weitere Romane (Brennen muss Salem, Die Arena, Firestarter, Sunset) habe ich noch vor mir.
Auffällig ist, sämtliche Geschichten spielen im Staate Maine und es gibt ständig Parallelen zwischen den Büchern. Bei manchen Geschichten regt mich das zu Tode auf!
Soll heißen dass, selbst wenn in einem bestimmten Buch, der Charakter ein Happy End erlebt, so ist möglich dass in einem anderen Buch in nur einem Satz erwähnt wird, "er hat Selbstmord begangen", oder "seine Familie kam bei einem Unfall um's Leben".
Trotzdem ist King jedem Horrorfan zu empfehlen und mein persönlicher Favorit ist und bleibt "ES".