21.11.2007, 22:10
Vampire und Hexen gibt es nicht, auch keine Werwölfe und Magier...oder?
Was wenn es sie doch gibt und schon immer gab? Was wäre, wenn sie schon seit Jahrtausenden die Geschicke der Welt lenken und das ganz ohne Politiker und Weltkriege?
![[Bild: waechterdernacht.jpg]](http://www.progblog.de/uploads/buecher/waechterdernacht.jpg)
In Sergeij Lukianenko's "Wächter der Nacht" werden diese Fragen nicht gestellt. Sie werden beantwortet, mehr noch, so und nicht anders verhält es sich. Die Welt ist mehr als es einfache Menschen je ahnen könnten und die "Anderen" sind es, die alle Fäden in der Hand halten. Sie sind magische Wesen, vom Werwolf bis zum großen Magier leben sie unter uns, entweder als einfache Leute, die ihre Magie unbemerkt einsetzen um einen Bus rechtzeitig zu erwischen, sicher durch den Verkehr zu kommen oder im Kino nicht bezahlen zu müßen. Oder aber als Mitglied der "Wächter der Nacht" oder "Wächter des Tages", magische Polizisten denen es obliegt das Gleichgewicht zu wahren.
Gleichzeitig jedoch läuft hinter den Kulissen der Welt ein Krieg um die Vorherrschaft, keine blutigen Schlachten sondern Intrigen zwischen den Wachen. Ein Krieg um die Seelen der Menschen.
Doch statt eines klassischen Kampfes zwischen Gut und Böse gibt es in diesem Fantasy Epos den Kampf zwischen dem Licht und der Dunkelheit. Und das ist ein Unterschied, denn niemand ist einfach nur gut oder schlecht. Nichteinmal ein Vampir, der Nachts auf blutige Jagd geht, den es ist seine Natur.
Als Bühne dienen die Straßen Moskaus auf denen Anton Gorodetzki, ein lichter Magier, die großen Intrigen und kleinen Probleme der Anderen erlebt.
Dieser Roman ist keine "Standard Fantasy", es ist ein magischer Film Noir. Ein Detektivroman in dem Zauberer so real sind wie der nächstbeste Dieb. Man fiebert mit den Lichten, die sich für die Menschen aufopfern oder mit den Dunklen, die vor allem anderen nach Freiheit um jeden Preis streben.
Man versucht wie Anton Gorodetzki zu verstehen, wer das Schicksal der Welt eigentlich lenkt und eh man sich versieht, glaubt man selbst daran, dass man einer der wenigen sein könnte, die plötzlich durch ihren Schatten in's "Zwielicht" eintauchen und zu Unsterblichen werden. Zu lichten Zauberern oder dunklen Hexen, weder gut noch böse. Einfach Anders.
Was wenn es sie doch gibt und schon immer gab? Was wäre, wenn sie schon seit Jahrtausenden die Geschicke der Welt lenken und das ganz ohne Politiker und Weltkriege?
![[Bild: waechterdernacht.jpg]](http://www.progblog.de/uploads/buecher/waechterdernacht.jpg)
In Sergeij Lukianenko's "Wächter der Nacht" werden diese Fragen nicht gestellt. Sie werden beantwortet, mehr noch, so und nicht anders verhält es sich. Die Welt ist mehr als es einfache Menschen je ahnen könnten und die "Anderen" sind es, die alle Fäden in der Hand halten. Sie sind magische Wesen, vom Werwolf bis zum großen Magier leben sie unter uns, entweder als einfache Leute, die ihre Magie unbemerkt einsetzen um einen Bus rechtzeitig zu erwischen, sicher durch den Verkehr zu kommen oder im Kino nicht bezahlen zu müßen. Oder aber als Mitglied der "Wächter der Nacht" oder "Wächter des Tages", magische Polizisten denen es obliegt das Gleichgewicht zu wahren.
Gleichzeitig jedoch läuft hinter den Kulissen der Welt ein Krieg um die Vorherrschaft, keine blutigen Schlachten sondern Intrigen zwischen den Wachen. Ein Krieg um die Seelen der Menschen.
Doch statt eines klassischen Kampfes zwischen Gut und Böse gibt es in diesem Fantasy Epos den Kampf zwischen dem Licht und der Dunkelheit. Und das ist ein Unterschied, denn niemand ist einfach nur gut oder schlecht. Nichteinmal ein Vampir, der Nachts auf blutige Jagd geht, den es ist seine Natur.
Als Bühne dienen die Straßen Moskaus auf denen Anton Gorodetzki, ein lichter Magier, die großen Intrigen und kleinen Probleme der Anderen erlebt.
Dieser Roman ist keine "Standard Fantasy", es ist ein magischer Film Noir. Ein Detektivroman in dem Zauberer so real sind wie der nächstbeste Dieb. Man fiebert mit den Lichten, die sich für die Menschen aufopfern oder mit den Dunklen, die vor allem anderen nach Freiheit um jeden Preis streben.
Man versucht wie Anton Gorodetzki zu verstehen, wer das Schicksal der Welt eigentlich lenkt und eh man sich versieht, glaubt man selbst daran, dass man einer der wenigen sein könnte, die plötzlich durch ihren Schatten in's "Zwielicht" eintauchen und zu Unsterblichen werden. Zu lichten Zauberern oder dunklen Hexen, weder gut noch böse. Einfach Anders.